Die Burg und der Borgo während des Kriegs Die Burg und der Borgo während des Kriegs

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Die Burg und der Borgo während des Kriegs

Viele Jahrhunderte lang waren die Burg und die darumliegenden Wohnhäuser, der sogenannte Borgo, das administrative und justizielle Herzstück der Stadt.

Erst zwischen 1809 und 1813, in der Zeit der von Napoleon I geschaffenen Illyrischen Provinzen, wurde das Burginnere renoviert, um eine erhebliche Menge an Truppen, Vorräten, Waffen und Munition aufnehmen zu können. Die militärische Nutzung wurde auch nach der Rückgabe an die Habsburger erhalten, und die Burg weiterhin als Kaserne genutzt. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Burg zum Bezirksgefängnis und Sitz des Militärgerichts. 1914 wurde hier außerdem eine militärische Brieftaubenstation eingerichtet.
1937 schrieb Ranieri Mario Cossar über die Burg, sie gliche nach Kriegsende „einem tödlich verwundeten Ungetüm. Es schien als ob das Hauptgebäude -  das von vier 305 mm-Geschossen getroffen worden war […] von einem Moment auf den anderen zusammenbrechen müsse“. 1934 begann man mit dem Wiederaufbau der Burg in einer Form, die sich möglichst nah an den Strukturen des Mittelalters und des 16. Jh. orientierte. Am 7. September 1937 wurde sie im Beisein seiner Königlichen Hoheit, Amadeus von Savoyen, 3. Herzog von Aosta der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

Orari
Da martedì a domenica dalle ore 10.00 alle 19.00
Lunedì dalle 9.30 alle ore 11.30
Chiusura cassa: sempre mezz'ora prima della chiusura del castello

Biglietto d'ingresso
intero 3,00 euro;
ridotto 1,50 euro (ragazzi dai 6-24 anni, gruppi di almeno 10 persone, adulti oltre 65 anni);
scolaresche 1,00 euro.
Gratis con FVG Card