Geschäftsviertel

Am 8. Mai 2023 unterzeichnete die Gemeinde Gorizia mit neun Partnern eine Absichtserklärung zur Gründung des Gewerbegebiets „Stadt Gorizia“. Neben der Gemeinde, der federführenden Institution und ersten Unterzeichnerin, wurde die Vereinbarung auch von der Handelskammer Venezia Giulia, Confcommercio Gorizia, Confartigianato Gorizia, dem Wirtschaftsförderungskonsortium Venezia Giulia, der Coronini-Stiftung, Gect Go, Coldiretti Gorizia, dem Verband der Ribolla-Gialla-Produzenten und der Cassa Rurale FVG unterzeichnet.

Das Regionalgesetz Nr. 3/2021 „SviluppoImpresa“ fördert die Ausweisung von Gewerbegebieten als Orte, an denen sich Unternehmen, gesellschaftliche Gruppen und lokale Akteure treffen können. Ziel ist die Aufwertung und Revitalisierung von Stadtzentren und urbanen Gebieten mit gewerblicher Ausrichtung, unter anderem durch die Umsetzung von Projekten zur Förderung und Stärkung ihrer Geschichte, Kultur und Traditionen, zur Steigerung ihrer touristischen Attraktivität, zur Schaffung von Möglichkeiten zur Begegnung und zum Austausch sowie zur Erweiterung des Angebots an regionalen und umweltfreundlichen Produkten.

Das Bezirksgebiet umfasst:

Am 8. Juni 2023 erkannte die Region Friaul-Julisch Venetien offiziell den Bezirk „Stadt Gorizia“ an.

  • das historische Zentrum;
  • Das Stadtzentrum wird verstanden als das Gebiet der Markthalle in der Via Boccaccio und das Geschäftsviertel Corso Italia, Corso Verdi, Via Oberdan und das Gebiet, das die Piazza Vittoria und die Piazza Transalpina verbindet;
  • das Gebiet von Oslavia;
  • das Gewerbegebiet Via Terza Armata;
  • das Industrie- und Gewerbegebiet von Piedimonte.

Im Bezirk sind zahlreiche Initiativen geplant, darunter die Sanierung der Umwelt und der Stadtmöblierung, die Schaffung von Fußgängerzonen, die Neugestaltung von Flächen für Feste, Messen und Märkte, die städtische Forstwirtschaft, nachhaltige Mobilität, Marketingaktivitäten, Stadtentwicklung und eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Unternehmen.

Ab Januar 2023 trafen sich die Partner regelmäßig, um gemeinsam den Förderantrag für die Durchführung der Bezirksprojekte zu entwerfen, der der Region vorgelegt werden sollte, das Bezirksgebiet zu bestimmen und die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Unternehmen zu formulieren.

Darüber hinaus haben sie die von den einzelnen Partnerorganisationen durchgeführten Aktivitäten sorgfältig definiert, um eine synergistische und koordinierte Arbeit zu erreichen.

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